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Foto: Pete Linforth, Pixabay

Was im Bereich der Duisburger Diakonie nicht geht... und was wieder möglich ist

UPDATE: Geschlossene Kitas, Beratungs- und Begegnungszentren für Seniorinnen und Senioren, die Bahnhofsmission auf Notbetrieb... hier informieren wir über die Auswirkungen des Coronavirus-Pandemie im Bereich der Unternehmen der Duisburger Diakonie und aktualiseren - sobald neue Infos vorliegen -, welche Dienste und Hilfen weiterlaufen, welche aufrecht erhalten werden und wieder aufgenommen werden.

Elena Lazaridou macht ihr Engagement Spaß; Foto: www.diakonie-duisburg.de, Andreas Reinsch

Trotz Handicap im Einsatz

Elena Lazaridou ist eine von mehreren Ehrenamtlichen bei der KoKoBe Duisburg-Nord (Koordinierung, Kontakt & Beratungsangebote für Menschen mit geistigen Behinderungen). Die KoKoBe Duisburg-Nord und die Amalie Sieveking Gesellschaft sind dankbar für das Engagement von Elena Lazaridou, über das die Diakonie Duisburg in ihrem Jahrbuch 2019 berichtet hat. Der Beitrag ist hier zu lesen.

(v.l.): Roland Weigel (Koordinator), Silke Gerling (Sprecherin) und Ulrich Christofczik (Sprecher). Foto: ruhrgebietskonferenz-pflege.de, Arne Pöhnert

Geld allein kann’s nicht sein

Gelsenkirchen/Ruhrgebiet, 30. April 2020. Der vom Bundeskabinett favorisierte 1.500-Euro-Bonus für Pflegekräfte in der Corona-Krise stößt bei den Gesellschaftern der Ruhrgebietskonferenz Pflege auf Kritik. Als „populistisch, ungerecht und nicht wirklich zu Ende gedacht“ bezeichnete Ulrich Christofczik, Vorstandsmitglied des Ev. Christophoruswerkes in Duisburg, die Einmalzahlungen.

 


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